Die neue Saison brachte auf Anhieb eine Verschiebung der Kräfteverhältnisse. Renault gewann die ersten vier Rennen - Fernando Alonso entpuppte sich als klare Nummer Eins im Team und Titelfavorit. Das siegverwöhnte Ferrari-Team startete ausgesprochen schlecht, ignorierte jedoch sämtliche Testbeschränkungen, wodurch es wieder einen Sprung nach vorne machen konnte. Nach dem Grand Prix von San Marino wurde BAR Honda disqualifiziert und für weitere zwei Rennen gesperrt. In Spanien trug sich Kimi Raikkonen erstmals in die Siegerlisten ein, ein Kunsstück, das er auch in Monaco wiederholen konnte und sich in den Kreis der Titelanwärter zurückmeldete. Ein spektakulärer Ausfall am Nürburgring jedoch verminderte seine Titelchancen beträchtlich. Doch auch Alonso patzte in Kanada, wo er keinen einzigen WM-Punkt holte. In den USA kam es nach einem Michelin-Reifenproblem zu einer Farce: Nur die Bridgestone-Autos gingen an den Start - Ferrari kam unverhofft zu einem geschenkten Doppelsieg. In Frankreich setzte Fernando Alonso seine Siegesserie fort. In England trug sich erstmals Juan-Pablo Montoya in die Siegerliste der Saison ein. Die Siegesserie von Kimi Räikkonen am Ende der Saison konnte jedoch nicht verhindern, dass sich Fernando Alonso als jüngster Weltmeister aller Zeiten krönte. Im letzten Lauf riskierte Renault noch einmal alles und holte trotz einer geringeren Anzahl von Saisonsiegen sogar den Konstrukteurspokal. |
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Rang 1 |
Fahrer Fernando Alonso |
Auto Renault |
Siege 7 |
Punkte 133 |
Rang 1 |
Konstrukteure
Renault |
Siege 8 |
Punkte 191 |
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Rennen AUS |
Sieger Giancarlo Fisichella |
Siegerteam Renault |
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