Die allererste Fahrer
Weltmeisterschaft wurde von den Werks Alfa Romeo dominiert: Giuseppe Farina und Juan-Manuel Fangio
siegten jeweils dreimal, Farina gewann die WM im letzten Lauf. Luigi
Fagioli rundete die Leistung der italienischen Marke mit vier zweiten Plätzen ab.
Einmal mehr war die "Alfetta", ein Vorkriegsmodell, der Garant für den Erfolg.
Der enorme Durst der 1,5 Liter Kompressormaschine veranlasste hingegen Enzo Ferrari einen 4,5 Liter Saugmotor zu bauen, der zwar
schwächer, aber dafür spritsparender sein sollte. Die Theorie war fundiert, denn Raymond
Sommer im unterlegenen Talbot gewann beinahe den GP von Belgien, als die Alfas mehrmals
zum Nachtanken an die Box mussten. Der neue Ferrari 375 wurde im Saisonfinale in Monza
präsentiert: Alberto Ascari wurde im Auto seines Teamkollegen
Dorino Serafini Zweiter, nachdem sein eigener Wagen ausgefallen war. Alfa Romeo hatte für
die kommende Saison einen ernsthaften Gegner. |
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Rang 1 |
Fahrer Giuseppe Farina |
Auto Alfa Romeo |
Siege 3 |
Punkte 30 |